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Zum Einstieg: Aufzeichnung des Webinars "Mit nachhaltigen Lieferketten zum Erfolg" vom 05.10.2021

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Fokus

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Die Bedeutung von nachhaltigen Lieferketten nimmt zu. Andre Bernheim, VR Mondaine Group zeigt im Kurzfilm auf, mit welchen Herausforderungen ein Schweizer KMU zu kämpfen hat, bei welchem Nachhaltigkeit keine Platitüde ist, sondern integraler Bestandteil der Firmenphilosophie. Nicht die perfekte Lösung ist das Ziel, sondern der Weg. Schritt für Schritt werden Verbesserungen vorgenommen. Diese wirken sich letztlich auch ökonomisch aus und erhöhen die Versorgungssicherheit.

Der vorliegende Umweltatlas Lieferketten Schweiz wurde erarbeitet, um Unternehmen bei der Identifikation relevanter Umweltthemen und zentraler Handlungsfelder zur Verminderung der Umweltbelastungen in ihrer Lieferkette zu unterstützen. Dieser Schritt ist sowohl für den Aufbau eines nachhaltigen Lieferkettenmanagements als auch für das Setzen von Umweltzielen und für eine glaubwürdige (Nachhaltigkeits)berichterstattung unerlässlich. Die Identifikation relevanter Umweltthemen erlaubt anschliessend, die meist begrenzten personellen und finanziellen Ressourcen effizient und effektiv einzusetzen. Der Umweltatlas zeigt für acht ausgewählte Branchen mit hohen Umweltbelastungen auf, in welchen Wertschöpfungsstufen wesentliche Umweltbelastungen (Hotspots) auftreten, wie relevant die einzelnen Umweltthemen für die jeweilige Branche sind und wo sich ein umweltverträgliches Level ungefähr befinden würde.

Was sind die Treiber welche Unternehmen zur Beachtung von Nachhaltigkeitsaspekten in der Lieferkette bewegen, und was sind die Vorteile, die sich daraus erzielen lassen? Dieses zweiseitige Merkblatt gibt einen Überblick über die Gründe und Treiber, die für eine aktives Management von Nachhaltigkeitsaspekten in der Lieferkette sprechen.

Die von adelphi und Systain zusammen erarbeitete Praxisbroschüre stellt Lernerfahrungen, Praxistipps und konkrete Handlungsanleitungen zusammen. Es werden Best-Practice Beispiele von 12 KMUs aus unterschiedlichsten Branchen vorgestellt. Die Hilfestellung soll erste Schritte erleichtern und Impulse für eigene Maßnahmen schaffen.
Broschüre zur Umsetzung der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen in der Praxis und Übersicht über weitere Instrumente v.a. der OECD zur Sorgfaltsprüfung von Unternehmen

Die Broschüre über die menschenrechtliche Verantwortung von kleinen und mittleren Unternehmen gibt Schweizer KMU einen praktischen Überblick über die Chancen und Herausforderungen der verantwortungsvollen Unternehmensführung. Sie legt weiter die notwendigen Schritte zur Umsetzung der menschenrechtlichen Sorgfaltsprüfung dar und bietet spezifische Informationen für die Risikobewertung von Menschenrechten.

Auf Basis unserer Beratungspraxis und Erfahrungen haben wir 7 Erfolgsfaktoren identifiziert, die entscheidend sind für eine gelungene Umsetzung der menschenrechtlichen Sorgfaltspflicht.
Dieser Leitfaden bietet eine erste Hilfestellung bei der Ermittlung potenzieller nachteiliger Auswirkungen auf die Menschenrechte durch unternehmerische Geschäftstätigkeiten. Dabei werden sowohl direkte als auch indirekte Auswirkungen thematisiert und praktische Lösungsansätze skizziert, um Handlungs- und Verbesserungsbedarfe in Unternehmen zu identifizieren.
Dieses Handbuch bietet Ihnen einen Überblick über das, was Sie wissen müssen, um zu gewährleisten, dass die Menschenrechte in Ihrem Betrieb geachtet werden. Der Begriff „Menschenrechte“ klingt vielleicht nach einem komplizierten und sehr spezifischen Thema, das Unternehmen zu überfordern droht. Im Grunde handelt es sich aber um Anforderungen, mit denen sich viele von Ihnen bereits befassen. Die Einhaltung der einschlägigen Rechtsvorschriften, die Herstellung menschenwürdiger Arbeitsbedingungen und der Schutz der Umwelt – all dies sind unterschiedliche Formen der Achtung der Menschenrechte. In diesem Handbuch erfahren Sie, wie Sie die bereits vorhandenen Maßnahmen Ihres Unternehmens ausweiten können. Und Sie lernen, wie Sie diese zu einem System weiterentwickeln können, mit dem Sie die menschenrechtlichen Risiken des Unternehmens gezielt mindern. Dabei veranschaulicht das Handbuch nur die ersten Schritte. Es dient nicht als umfassendes Schulungshandbuch.
Als Lieferant multinationaler Konzerne haben Sie vielleicht schon von dem Begriff der Menschenrechte gehört. Eventuell ist Ihnen aber nicht klar, was die Menschenrechte für Ihren Geschäftsbetrieb bedeuten oder wie Sie sich diesem Thema nähern können. Dieses Handbuch bietet Ihnen einen Überblick über das, was Sie wissen müssen, um zu gewährleisten, dass die Menschenrechte in Ihrem Betrieb geachtet werden. Der Begriff „Menschenrechte“ klingt vielleicht nach einem komplizierten und sehr spezifischen Thema, das Unternehmen zu überfordern droht. Im Grunde handelt es sich aber um Anforderungen, mit denen sich viele von Ihnen bereits befassen. Die Einhaltung der einschlägigen Rechtsvorschriften, die Herstellung menschenwürdiger Arbeitsbedingungen und der Schutz der Umwelt – all dies sind unterschiedliche Formen der Achtung der Menschenrechte. In diesem Handbuch erfahren Sie, wie Sie die bereits vorhandenen Maßnahmen Ihres Unternehmens ausweiten können. Und Sie lernen, wie Sie diese zu einem System weiterentwickeln können, mit dem Sie die menschenrechtlichen Risiken des Unternehmens gezielt mindern. Dabei veranschaulicht das Handbuch nur die ersten Schritte. Es dient nicht als umfassendes Schulungshandbuch.
2 | Risikoanalyse, 4 | Monitoring & Audits, 5 | Kommunikation
Umwelt%
Deutsch, Englisch
Amfori: BEPI
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Amfori: BEPI
amfori BEPIbefähigt die Mitgliedsunternehmen, die Umweltleistung ihrer Zulieferer und ihrer Lieferkette zu verbessern. Das System kombiniert eine digitale Plattform zur Überwachung der Leistung von Zulieferern, ein Netzwerk von akkreditierten Auditoren weltweit, eine Online-Akademie zum Aufbau von Kapazitäten sowie lokalisierte Expertise und Beratungsdienste.
2 | Risikoanalyse, 4 | Monitoring & Audits, 5 | Kommunikation
Arbeit & Soziales
Deutsch, Englisch
Amfori: BSCI
PDFStandardinitiativeWebinarSoftwareOnline Tool
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Amfori: BSCI
amfori BSCI befähigt die Mitgliedsunternehmen, die soziale Leistung ihrer Zulieferer und ihrer Lieferkette zu verbessern. Das System kombiniert eine digitale Plattform zur Überwachung der Leistung von Zulieferern, ein Netzwerk von akkreditierten Auditoren weltweit, eine Online-Akademie zum Aufbau von Kapazitäten sowie lokalisierte Expertise und Beratungsdienste.
Mit dieser Softwareplattform können Unternehmen die Datenerfassung, -validierung und -verwaltung über eine zentrale, Workflow-gesteuerte Cloud-Oberfläche automatisieren, Ressourcen auf Kerngeschäftsaktivitäten umverteilen und ein breites Spektrum an Risiken mindern.
Diese vierte Ausgabe des Business Sustainability Risk and Performance Index: Insights from Global Supply Chain Ratings deckt den Zeitraum 2015- 2019 ab und basiert auf Daten aus 65.000 Ratings von mehr als 40.000 Unternehmen. Er bietet umfassende Momentaufnahmen von neun Branchenabteilungen sowie Leistungsvergleiche nach Unternehmensgröße und Region. Der Bericht enthält auch eine Analyse der Nachhaltigkeitsleistung in den vier EcoVadis-Bewertungsthemen: Umwelt, Arbeit und Menschenrechte, Ethik und nachhaltige Beschaffung. Der diesjährige Index enthält ein spezielles Vertiefungsthema zur Berichterstattung über Kohlenstoffemissionen sowie zwei Teilberichte - einen, der die Gesundheitskrise und Risikobereitschaft der Lieferketten während COVID-19 bewertet (basierend auf Daten von Januar 2018 bis April 2020), und einen weiteren, der sich mit einer speziellen Gruppierung von Lieferantenbewertungen aus den Kategorien der chemischen Produktion befasst (basierend auf Daten von 2015 bis 2019), die in Partnerschaft mit der Brancheninitiative Together for Sustainability veröffentlicht wurden.
2 | Risikoanalyse, 4 | Monitoring & Audits, 5 | Kommunikation
Umwelt%
Englisch
CDP Supply Chain Initiative
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CDP Supply Chain Initiative
Durch die Zusammenarbeit mit CDP bei der Einbindung Ihrer Lieferkette können Sie Risiken erkennen, Chancen erkennen, Ihre Ziele erreichen, Ihren Energieverbrauch und Ihre Verschwendung reduzieren und sicherstellen, dass Sie Rohstoffe nachhaltig beschaffen. Mehr als 150+ CDP-Lieferkettenmitglieder - Einkaufsorganisationen - engagieren mehr als 15.000+ Lieferanten in Umweltfragen.
Der CSR Risiko-Check ist ein Online-Tool für Unternehmen und Wirtschaftsakteure mit Aktivitäten in Entwicklungs- und Schwellenländern. Das Tool von MVO bietet Unternehmen einen ersten Einstieg zur Einschätzung der lokalen Menschenrechtssituation sowie Umwelt-, Sozial- und Governancethemen.
Dieser praxisorientierte Leitfaden richtet sich speziell an kleine und mittlere Unternehmen, die vor der Herausforderung stehen, einen effektiven wie effizienten Managementansatz zu entwickeln. Die Initiative Chemie³ hat ein Pilotprojet mit mittelständischen Unternehmen der Branche zu "Nachhaltigkeit in Lieferketten" durchgeführt, deren Erfahrungen in den Leitfaden eingeflossen sind. Der Leitfaden bietet einen Überblick über die Grundlagen und eine Anleitung zum stufenweisen Auf- und Ausbau eines pragmatischen Ansatzes für ein nachhaltiges Lieferkettenmanagement. Ergänzt wird er durch eine Toolbox, die unter anderem eine Checkliste zur Bestandsaufnahme des aktuellen Lieferkettenmanagements und einen Basis-Verhaltenskodex enthält.

Dieser Leitfaden bietet einen globalen Rahmen für Finanzinstitute, um ökologische und soziale Risiken im Zusammenhang mit ihren Kunden zu identifizieren, diesbezügliche Massnahmen zu ergreifen und öffentlich  darüber zu berichten. Er unterstützt Banken und andere Finanzinstitute bei der Umsetzung der Empfehlungen zur Sorgfaltsprüfung der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen im Rahmen ihrer Kreditvergabe und Underwriting-Aktivitäten.

Einfache, effiziente und kostengünstige Lösung für die Erstellung des Corporate Carbon Footprints eines Unternehmens. Berücksichtigung aller Bereiche (Gebäude, Mobilität, Materialien etc.). Daraus lässt sich der Product Carbon Footprint ableiten, welcher Lieferanten an ihre Kunden aushändigen können.
Zukunftsweisend Geschäft und Umweltschutz miteinander verbinden – das ist der Anspruch des Eco-Management and Audit Scheme, kurz EMAS. Zahlreiche Unternehmen und Organisationen sämtlicher Branchen und Größen in Deutschland und weltweit nutzen bereits das Umweltmanagementsystem. EMAS-geprüfte Unternehmen setzen sich für den Umweltschutz ein, indem sie Ressourcen einsparen und Verantwortung übernehmen. Gleichzeitig stellen sie ihr Geschäft auf eine solide, smarte und zukunftssichere Basis und sparen Kosten ein, indem sie effizient und nachhaltig wirtschaften. Wer kann bei EMAS mitmachen? EMAS verfolgt als Premium-Umweltmanagementsystem einen ganzheitlichen Ansatz. Das heißt, dass es alle Aspekte des Umweltschutzes systematisch abdeckt. Um dahin zu kommen, reicht ein kleiner Anfang. Denn Ziel von EMAS ist es, Umweltmanagement nicht nur in großen Betrieben zu ermöglichen. Auch der familiengeführte Malereibetrieb, der internationale Spielwarenladen oder die Bäckerei an der Ecke können mit EMAS ihre Ressourcen managen, Kosten sparen und die Umweltleistung verbessern.
2 | Risikoanalyse, 3 | Massnahmen, 4 | Monitoring & Audits
Deutsch, Englisch, Französisch
Ecovadis
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Ecovadis
End-to-End-Lösungen für nachhaltige Lieferketten: Die EcoVadis Sustainability Intelligence Suite umfasst das gesamte Spektrum des Nachhaltigkeits-Risiko- und Leistungsmanagements mit einer breit angelegten Risikoanalyse und -kartierung der Lieferkette, zuverlässigen Scorecards mit umsetzbaren Bewertungen und einem vollständigen Audit- und Verbesserungsmanagement.
Dieser Leitfaden gibt einen Überblick über die spezifischen Anforderungen an die unternehmerische Sorgfaltspflicht zur Achtung der Menschenrechte bei Arbeits- und Personalvermittlungsagenturen. Es werden zahlreiche Anregungen für die praktische Anwendung und Umsetzung menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht gegeben und weiterführende Unterstützungsangebote benannt.
Mit unserer Toolbox estell identifizieren wir die Ressourcenverbräuche, Umweltbelastungen und sozialen Hot-Spots von Ihrem Unternehmen sowie Ihrer gesamten Lieferkette vollumfänglich. Erfasst werden alle ökologischen und sozialen Effekte, die sich auf Basis internationaler Statistiken belastbar quantifizieren lassen.
Dieser Leitfaden zur Verringerung des Korruptionsrisikos in der Lieferkette wurde von der Global Compact 10th PrincipleWorking Group der Vereinten Nationen erstellt. Der Leitfaden richtet sich sowohl an Kunden als auch an Lieferanten. Unternehmen aller Größenordnungen sollten hilfreiche Anleitungen und praktische Instrumente finden, obwohl multinationale Unternehmen (MNCs) mehr Informationen finden können, die von unmittelbarem Nutzen sind. Der Leitfaden enthält eine Einführung, gefolgt von drei Abschnitten und Ergänzungen. In der Einleitung und in den ersten beiden Abschnitten wird der Business Case für die Korruptionsbekämpfung in der Lieferkette umrissen und ein Rahmen für das Engagement von Kunden und Lieferanten in diesen Fragen geboten. Diese Abschnitte sind sowohl für strategische Führungskräfte als auch für Programmverwalter und technisches Personal von Interesse. Der letzte Abschnitt und die Anhänge enthalten detaillierte Anleitungen zu (i) gängigen Korruptionsszenarien in der Lieferkette, (ii) den Merkmalen eines wirksamen Programms zur Korruptionsbekämpfung und (iii) einer Reihe von Instrumenten zur Korruptionsbekämpfung. Die Thesenabschnitte richten sich an Programmadministratoren und technisches Personal.
Das HRCD ist ein Instrument zur Selbsteinschätzung, mit dem Sie die Managementkapazitäten Ihres Unternehmens zur Achtung der Menschenrechte und Umsetzung menschenrechtlicher Sorgfalt ermitteln und verbessern können. Sie können zwischen zwei Angeboten wählen: einer Kurz- und einer Vollversion.
Dieser Leitfaden fasst zusammen, welche Anforderungen zur Achtung der Menschenrechte an Unternehmen im Bereich Informations- und Kommunikationstechnologie bestehen. Es werden zahlreiche Anregungen für die praktische Anwendung und Umsetzung menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht gegeben und weiterführende Unterstützungsangebote benannt.
iPoint’s Software-Lösungportfolio unterstützt und automatisiert die Kommunikation im gesamten Wertschöpfungsnetzwerk und sorgt dafür, dass die Reporting-Anforderungen der Regulierungsbehörden an die Unternehmen eingehalten werden. Mit seinen Beratungs- und Lieferantenmanagement-Dienstleistungen unterstützt iPoint Sie umfassend und zeitnah bei der Erfüllung von Regulierungen und Anforderungen wie REACH, RoHS, WEEE, ELV, Konfliktmineralien und anderen Entwicklungen im Bereich umweltbezogener und sozialer Produktkonformität sowie Nachhaltigkeit.
1 | Ausgangslage & Strategie, 2 | Risikoanalyse, 5 | Kommunikation
Umwelt%
Englisch, Französisch
ISO 14001 (Umweltmanagement)
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ISO 14001 (Umweltmanagement)
Die ISO 14001 legt die Kriterien für ein Umweltmanagementsystem fest und kann zertifiziert werden. Sie gibt einen Rahmen vor, dem ein Unternehmen oder eine Organisation folgen kann, um ein wirksames Umweltmanagementsystem aufzubauen. Sie ist für jede Art von Organisation, unabhängig von ihrer Tätigkeit oder Branche, konzipiert und kann der Unternehmensleitung und den Mitarbeitern sowie externen Interessengruppen die Gewissheit bieten, dass die Umweltauswirkungen gemessen und verbessert werden.
ISO 20400 Nachhaltige Beschaffung bietet Organisationen, unabhängig von ihrer Tätigkeit oder Größe, eine Anleitung zur Integration von Nachhaltigkeit in die Beschaffung. Er richtet sich an Interessenvertreter, die an Beschaffungsentscheidungen und -prozessen beteiligt sind oder von diesen beeinflusst werden. Ziel der ISO 20400 ist es, die Grundprinzipien der nachhaltigen Beschaffung zu beschreiben sowie ein wirksames Modell für die Umsetzung anzubieten. Die Norm beinhaltet keine Anforderungen an Lieferanten, sondern beschreibt, wie Einkäufer Kriterien für Nachhaltigkeit festlegen und in den Einkaufsprozess integrieren können. Die einheitliche Terminologie erleichtert somit die Integration der nachhaltigen Beschaffung (ISO 20400) in ein umfassendes Nachhaltigkeitsmanagement (ISO 26000).
1 | Ausgangslage & Strategie, 2 | Risikoanalyse
Englisch
ISO 20400 Self Assessment Tool
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ISO 20400 Self Assessment Tool

Das ISO 20400 Self Assesment Tool erlaubt es Ihnen mittels 20 einfachen Fragen zu überprüfen, inwiefern Ihr Unternehmen den Ansprüchen des ISO 20400 Standards entspricht. Der ISO-Standard 20400 soll private und öffentliche Organisationen dabei unterstützen, die Beschaffung bzw. den Einkauf nachhaltiger auszugestalten - sowohl auf der strategischen als auch auf der operativen Ebene. Dabei werden neben der ökologischen Nachhaltigkeit auch Aspekte der sozialen und ökonomischen Nachhaltigkeit adressiert. Durch eine nachhaltige Ausrichtung der Beschaffung übernehmen Organisationen Verantwortung für ihre Lieferkette. Der Standard für nachhaltige Beschaffung unterstützt einerseits konkret darin, finanzielle, ökologische und Reputationsrisiken entlang der Lieferkette zu verhindern. Andererseits gibt er Hinweise, wie Nachhaltigkeitskriterien (verpflichtend/optional) festgelegt und diese in den Ausschreibungsprozess integriert werden können, der Lieferant ausgewählt sowie letztlich die Auftragsausführung gestaltet werden kann.  Die ISO 20400 ist ein Prozess zur nachhaltigen Beschaffung, jedoch kein Standard, nach dem sich Organisationen zertifizieren lassen können. Sie ergänzt den Standard ISO 26000 zur gesellschaftlichen Verantwortung.

ISO 26000:2010 bietet eher Anleitung als Anforderungen, so dass sie im Gegensatz zu einigen anderen bekannten ISO-Normen nicht zertifiziert werden kann. Stattdessen hilft sie zu klären, was soziale Verantwortung ist, hilft Unternehmen und Organisationen bei der Umsetzung von Prinzipien in wirksame Maßnahmen und vermittelt weltweit bewährte Praktiken in Bezug auf soziale Verantwortung. Sie richtet sich an alle Arten von Organisationen, unabhängig von ihrer Tätigkeit, Größe oder ihrem Standort. Die Norm wurde 2010 nach fünfjährigen Verhandlungen zwischen vielen verschiedenen Interessengruppen in der ganzen Welt eingeführt. Vertreter von Regierung, NGOs, Industrie, Verbrauchergruppen und Arbeitnehmerorganisationen aus der ganzen Welt waren an seiner Entwicklung beteiligt, was bedeutet, dass er einen internationalen Konsens darstellt.
1 | Ausgangslage & Strategie, 2 | Risikoanalyse, 5 | Kommunikation
Umwelt%
Englisch, Französisch
ISO 50001 (Energiemanagement)
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ISO 50001 (Energiemanagement)
ISO 50001 basiert auf dem Managementsystem-Modell der kontinuierlichen Verbesserung, das auch für andere bekannte Normen wie ISO 9001 oder ISO 14001 verwendet wird. Dies erleichtert es den Organisationen, das Energiemanagement in ihre allgemeinen Bemühungen zur Verbesserung des Qualitäts- und Umweltmanagements zu integrieren. Wie andere ISO-Managementsystem-Normen ist eine Zertifizierung nach ISO 50001 möglich, aber nicht obligatorisch. Einige Organisationen beschließen, die Norm allein aufgrund der Vorteile, die sie bietet, einzuführen. Andere beschließen, sich nach ihr zertifizieren zu lassen, um externen Parteien zu zeigen, dass sie ein Energiemanagementsystem eingeführt haben. Die ISO führt keine Zertifizierung durch.
Das ITC hat die globale Datenbank T4SD entwickelt, um sehr unterschiedliche Normungsinitiativen zu analysieren. ITC sammelt, überprüft und kategorisiert die Anforderungen und Prozesse von Norminformationen. Diese Datenbank basiert auf etwa 1.000 Datenpunkten, die mit technischen Partnern und über 200 Normungsorganisationen entwickelt wurden. Sie wird jährlich überarbeitet, um weiteren Sektoren und Anforderungen gerecht zu werden.

Dieser Leitfaden bietet im Rohstoffhandel tätigen Unternehmen einen Katalog mit Rezepten zur Umsetzung der UNO-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte kohärent mit den OECD-Leitfäden zur Sorgfaltsprüfung. Er wurde zusammen mit Rohstoffunternehmen, NGOs, dem Kanton Genf sowie den zuständigen Bundesbehörden, darunter das SECO, erarbeitet.

Bei den BVT-Merkblättern handelt es sich um eine Reihe von Referenzdokumenten, die, soweit dies praktikabel ist, die in Anhang 1 der IVU-Richtlinie der EU aufgeführten industriellen Tätigkeiten abdecken. Sie enthalten Beschreibungen einer Reihe von industriellen Prozessen und z.B. deren jeweilige Betriebsbedingungen und Emissionsraten. Die Mitgliedstaaten sind verpflichtet, diese Dokumente bei der Festlegung der besten verfügbaren Techniken im Allgemeinen oder in besonderen Fällen im Rahmen der Richtlinie zu berücksichtigen.
Dieser Leitfaden richtet sich speziell an Unternehmen in der Reise- und Tourismusbranche. Er zeigt praxis- und anwendungsorientiert auf, wie sich die VN-Leitprinzipien für Wirtschaft und Menschenrechte in die Geschäftsprozesse und -abläufe integrieren lassen.
Dieser Leitfaden zeigt anhand zahlreicher Fallstudien auf, wie die menschenrechtliche Sorgfaltspflicht praktisch umgesetzt werden kann und bietet einen anschaulichen Einstieg in das Thema.
Dieser Leitfaden veranschaulicht anhand von fünf Beispielen grössere Unternehmen, wie Unternehmen aus unterschiedlichen Sektoren die Ermittlung menschenrechtlicher Risiken und Auswirkungen in ihre Geschäftstätigkeit ermittelt und integriert haben.
Diese Studie geht der Frage auf den Grund, was moderne Sklaverei eigentlich ist, wie sie entsteht, warum das Thema auch für deutsche Unternehmen von Bedeutung ist und was Unternehmen tun können, um Risiken moderner Sklaverei und Arbeitsausbeutung im Zusammenhang mit ihren eigenen Aktivitäten und Lieferketten wirksam zu bekämpfen.
Dieser Leitfaden führt anschaulich in das Thema nachhaltiges Lieferkettenmanagement ein und beinhaltet eine Vielzahl kurzer Fallstudien, die die Umsetzung eines entsprechenden Managementansatzes veranschaulichen.
Die Orientierungshilfe stellt einen Grundkonsens der econsense-Mitglieder über die zentralen Aspekte unternehmerischer Nachhaltigkeit in globalen Lieferketten dar und ist eng an international anerkannte Standards angelehnt. Sie soll insbesondere jene Unternehmen bei der betrieblichen Verankerung von Nachhaltigkeit unterstützen, die noch kein systematisches Nachhaltigkeitsmanagement etabliert haben. In der praktischen Umsetzung muss die vorliegende Orientierungshilfe durch die Festlegung von konkreten, auf das Unternehmen sowie die jeweiligen Geschäftspartner und Stakeholder angepasste Anforderungen präzisiert werden.
Dieser Leitfaden bietet Unternehmen praktische Unterstützung bei der Umsetzung der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen, indem er ihre Empfehlungen zur Sorgfaltspflicht und die damit verbundenen Bestimmungen in verständlicher Sprache erläutert. Die Umsetzung dieser Empfehlungen kann Unternehmen dabei helfen, negative Auswirkungen in Bezug auf Arbeitnehmer, Menschenrechte, Umwelt, Bestechung, Verbraucher und Unternehmensführung, die mit ihrer Geschäftstätigkeit, ihren Lieferketten und anderen Geschäftsbeziehungen verbunden sein können, zu vermeiden und anzugehen. Der Leitfaden enthält zusätzliche Erklärungen, Tipps und anschauliche Beispiele für die Sorgfaltspflicht. Dieser Leitfaden versucht auch, ein gemeinsames Verständnis zwischen Regierungen und Interessenvertretern über die Sorgfaltspflicht für verantwortungsbewusstes Geschäftsgebaren zu fördern. Die UN-Leitprinzipien für Unternehmen und Menschenrechte sowie die Tripartite Grundsatzerklärung der IAO über multinationale Unternehmen und Sozialpolitik enthalten ebenfalls Empfehlungen zur Sorgfaltspflicht, und dieser Leitfaden kann Unternehmen bei deren Umsetzung helfen.
Dieser Leitfaden richtet sich an Unternehmen, die im Rahmen ihrer Geschäftstätigkeit mit Mineralien aus Konflikt- und Hochrisikogebieten zu tun haben. Am Beispiel von Zinn, Tantal, Wolfram und Gold werden Schritt für Schritt die Elemente und Handlungsmöglichkeiten eines verantwortungsvollen Lieferkettenmanagements aufgezeigt.
Dieser Leitfaden richtet sich an Unternehmen in der Textil- und Schuhindustrie und zeigt auf, welche Elemente eine verantwortungsvolle Geschäftstätigkeit auf Grundlage der OECD-Leitlinien umfasst. Anhand einer Vielzahl praktischer Beispiele (z.B. Löhne, Chemikalien, Kinderarbeit, Zwangsarbeit, Überstunden etc.) werden zudem konkrete Herausforderungen und Lösungsansätze eines verantwortungsvollen Lieferkettenmanagements aufgezeigt.
Dieser Leitfaden bietet Unternehmen im Rohstoffsektor eine praktische Hilfestellung bei der Einbeziehung von lokalen Stakeholdern. Anhand eines 6-Stufenplans wird gezeigt, wie lokale Stakeholder (z.B. indigene Bevölkerungen, Minenarbeiter/innen, Gewerkschaften) sinnvoll in ein verantwortungsvolles Lieferkettenmanagement eingebunden werden können.
Die aktualisierte Fassung der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen enthält neue Empfehlungen zur Vermeidung von Menschenrechtsverletzungen und zur Verantwortung der Unternehmen für ihre Zulieferketten, womit sie die erste zwischenstaatliche Vereinbarung in diesem Bereich sind.
Dieser Leitfaden richtet sich an Unternehmen, welche durch ihre Geschäftstätigkeit mit landwirtschaftlichen Lieferketten zu tun haben. Der Leitfaden geht insbesondere auf das Thema Unternehmensstrategie ein und zeigt anhand eines 5-Stufenplans Elemente und Handlungsmöglichkeiten eines verantwortungsvollen Lieferkettenmanagements auf.
Dieser Leitfaden zeigt auf, welche spezifischen Anforderungen an die unternehmerische Sorgfaltspflicht zur Achtung von Menschenrechten im Öl- und Gassektor bestehen. Es werden zahlreiche Anregungen für die praktische Anwendung und Umsetzung menschenrechtlicher Sorgfaltspflicht gegeben und weiterführende Unterstützungsangebote benannt.
Der PSCI wurde 2006 als gemeinnützige Mitgliedsorganisation von Unternehmen gegründet und ist in den Vereinigten Staaten rechtlich verankert. Ziel der Initiative ist es, die pharmazeutische Industrie zusammenzubringen, um verantwortungsvolle Praktiken in der Versorgungskette zu definieren, umzusetzen und zu fördern.
Software für Lieferanten- und Mitarbeiterschulungen im Bereich Responsible Business.

Die vorliegende Publikation Praktische Maßnahmen für Unternehmen zur Ermittlung und Beseitigung der schlimmsten Formen der Kinderarbeit in Lieferketten für Minerale (im Folgenden

„Praktische Maßnahmen“) soll Unternehmen helfen, Risiken von Kinderarbeit in ihren Lieferketten für Minerale zu ermitteln, einzudämmen und darüber Rechenschaft abzulegen.

Sie baut auf den im OECD-Leitfaden für die Erfüllung der Sorgfaltspflicht zur Förderung verantwortungsvoller Lieferketten für Minerale aus Konflikt- und Hochrisikogebieten (im Folgenden

„OECD-Leitfaden“) dargelegten Rahmenbedingungen für die Erfüllung der Sorgfaltspflicht auf.

Together for Sustainability (TfS), eine gemeinsame Initiative und ein globales Netzwerk von 26 Chemieunternehmen, liefert den globalen De-facto-Standard für die ökologische, soziale und Governance-Leistung von chemischen Lieferketten. Das TfS-Programm basiert auf den Prinzipien des UN Global Compact und Responsible Care®. Der TfS-Rahmen - TfS-Assessments und TfS-Audits - ermöglicht es den TfS-Mitgliedsunternehmen, die Umwelt-, Arbeits- und Menschenrechte sowie die ethische und nachhaltige Beschaffungsleistung ihrer Lieferanten zu bewerten und greifbare, messbare Verbesserungen sowohl der Nachhaltigkeitsleistung ihrer Lieferanten als auch ihrer eigenen Nachhaltigkeitsleistung voranzutreiben und zu liefern. TfS wächst zu einer globalen Organisation mit regionaler Vertretung und strategischen Partnerschaften in Asien, Nordamerika und Südamerika. Als einzigartige, mitgliederorientierte Organisation und Peer-to-Peer-Netzwerk gestalten die TfS-Mitgliedsunternehmen gemeinsam die Zukunft der chemischen Industrie.
Diese Broschüre soll Entscheidungsträgern in großen und gerade auch in kleinen und mittleren Unternehmen sowie denjenigen, die diese Arbeit verantwortlich umsetzen, eine Orientierung bieten, welche Aspekte bei der Einführung eines nachhaltigen Lieferkettenmanagements zu beachten sind. Hierbei geht es um die Erkennung von Risiken, die Festlegung von Schwerpunkten und Kontrollmechanismen sowie die konkrete Unterstützung von Lieferanten bei der Verbesserung von Arbeits-, Sozial- und Umweltstandards.
QIMA kann bei der Einführung maßnahmenorientierter Schulungsprogrammen helfen, von Audits vor Ort bis hin zur Planung von Korrekturmaßnahmen, Schulungen und Verbesserungen. QIMA kann Lieferanten-Auditprogramme nach den wichtigsten internationalen Standards (amfori BSCI, SMETA/Sedex, RJC und andere), oder Ihren internen Verhaltenskodex zu umsetzen.
Verwenden Sie RepRisk zur Identifizierung, Bewertung und Überwachung von ESG und Risiken des Geschäftsgebarens in Ihrer Lieferkette: ◾ Bewerten Sie die ESG- und Geschäftsverhaltensrisiken von Lieferanten, um die Lieferantenauswahl und die Onboarding-Verfahren zu unterstützen, und setzen Sie Audit-Ressourcen besser ein ◾ Überwachen Sie Ihre Lieferanten täglich, um die Einhaltung interner Richtlinien, Ihres Verhaltenskodex für Lieferanten und internationaler Standards wie dem UN Global Compact und den UN-Richtlinien für Menschenrechte durch die Lieferanten zu überprüfen ◾ Klassifizieren und bilden Sie Ihr Lieferantenportfolio anhand von ESG-Risikokennzahlen für Länder und Sektoren ab ◾ Bewerten Sie die ESG-Risiken in Bezug auf Lieferanteneinrichtungen ("Projekte") wie Schiffe, Häfen, Fabriken und Plantagen
Die 2004 von einer Gruppe führender Elektronikunternehmen gegründete Responsible Business Alliance (RBA), ehemals Electronic Industry Citizenship Coalition (EICC), ist eine gemeinnützige Organisation, die sich aus Elektronik-, Einzelhandels-, Automobil- und Spielzeugunternehmen zusammensetzt und sich für die Rechte und das Wohlergehen von Arbeitnehmern und Gemeinden weltweit einsetzt, die von der globalen Lieferkette betroffen sind. Die Mitglieder der RBA verpflichten sich zu einem gemeinsamen Verhaltenskodex und sind diesem gegenüber rechenschaftspflichtig. Sie nutzen eine Reihe von Schulungs- und Bewertungsinstrumenten der RBA, um die kontinuierliche Verbesserung der sozialen, ökologischen und ethischen Verantwortung ihrer Lieferketten zu unterstützen. Heute haben die RBA und ihre Responsible Minerals, Labor and Factory Initiatives mehr als 380 Mitglieder, die mehr als 21,5 Millionen. Zusätzlich zu den RBA-Mitgliedern sind Tausende von Unternehmen, die Tier-1-Zulieferer dieser Mitglieder sind, verpflichtet, den RBA-Verhaltenskodex umzusetzen. Mehr als 3,5 Millionen Menschen aus über 120 Ländern tragen zur Herstellung der Produkte der RBA-Mitglieder bei.
Das Responsible Sourcing Tool ist das Ergebnis der Zusammenarbeit von vier Institutionen, die sich dem Kampf gegen den Menschenhandel verschrieben haben: das Büro zur Überwachung und Bekämpfung des Menschenhandels im Außenministerium, Verité, Made in a Free World, und das Aspen Institute. Es konzentriert sich auf die Bekämpfung des Menschenhandels in den Lieferketten von Unternehmen und führt Unternehmen durch die Schritte und Prozesse zur Identifizierung, und Bekämpfung des Menschenhandels in unternehmerischen Lieferketten.
Software für Risikomapping, Identifikation und Management von Massnahmen. riskmethods Risk Radar™: Erkennen Sie Risiken in Echtzeit, um Ihr Unternehmen zu schützen: Risk Radar identifiziert Bedrohungen im Liefernetzwerk automatisiert, um risikobewusster und proaktiver zu handeln. riskmethods Impact Analyzer™: Verstehen Sie die Auswirkungen von Gefahren: Mit Impact Analyzer vermeiden Sie Risikokosten, indem Sie Schwachstellen auf Warengruppenebene erkennen. riskmethods Action Planner™: Bereiten Sie sich für den Ernstfall vor: Mit Action Planner beugen Sie Risiken proaktiv vor und sparen Zeit, indem Sie effektiv mit Geschäftspartnern zusammenarbeiten.
Die integrierte Risikomanagement-Plattform von Riskonnect konsolidiert Daten, verbindet Risiken und veranschaulicht ihre Beziehungen. Unsere wachsende Suite von Risikomanagementanwendungen wird durch unsere einzigartige Risikokorrelationsmaschine unterstützt, die unseren Kunden hilft, Risiken auf einer Ebene zu verstehen, die sie nirgendwo sonst erreichen können.
Das SMART-Farm Tool ist ein innovatives Instrument zur ganzheitlichen Nachhaltigkeitsanalyse und Bewertung von landwirtschaftlichen Betrieben, welches auf den global gültigen SAFA Leitlinien basiert. Es wurde von Nachhaltigkeitsexperten der FiBL-Forschungsinstitute unter Einbezug von über 60 LandwirtschaftsexpertInnen anderer Forschungsinstitutionen entwickelt und besteht aus einer hoch effizienten Datenbank sowie wissenschaftlich fundierten Bewertungsmethodik inklusive umfangreichem Indikatoren-Pool. Die Zielgruppen des SMART-Farm Tools sind Unternehmen (Handel & Verarbeitung), Verbände und Labelorganisationen im Lebensmittelsektor, die die Nachhaltigkeitsrisiken bei ihren landwirtschaftlichen Zulieferern resp. Mitgliedern erfassen, bewerten und reduzieren möchten. Darüber hinaus eignet sich das SMART-Farm Tool für ein Benchmarking verschiedener Zulieferer und ermöglicht eine transparente Nachhaltigkeitskommunikation & -reporting.
Der SMART-Nachhaltigkeitscheck ist ein kostenloses online Tool zur Selbsteinschätzung der Nachhaltigkeitsleistungen von Unternehmen im Agrar- und Lebensmittelsektor. Er bietet eine erste massnahmenbasierte Standortbestimmung der Nachhaltigkeitsleistungen, einen Überblick über alle relevanten Nachhaltigkeitsthemen im Agrar- und Lebensmittelsektor sowie konkrete Optimierungsansätze und basiert wie auch das SMART-Farm Tool auf den global gültigen SAFA Richtlinien der WHO. Die Zielgruppen des SMART-Nachhaltigkeitschecks sind Nachhaltigkeitsbeauftragte, Lieferkettenmanager oder auch CEOs von Unternehmen im Agrar- und Lebensmittelsektor.
Dieser Leitfaden bietet insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen eine Einführung und Umsetzungshilfe beim Thema nachhaltiges Lieferkettenmanagement. Der Leitfaden geht dabei sowohl auf Anforderungen an ein nachhaltiges Lieferkettenmanagement als auch konkrete Herausforderungen in der Praxis ein (z.B. Umwelt, Menschenrechte, Arbeitsbedingungen).
1 | Ausgangslage & Strategie, 2 | Risikoanalyse, 5 | Kommunikation
Umwelt%
Englisch
Science Based Targets Initiative (SBTi)
PDFStandardinitiativeWebinarSoftwareOnline Tool
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Science Based Targets Initiative (SBTi)
Die Initiative Science Based Targets setzt sich für wissenschaftsbasierte Zielsetzungen ein, um den Wettbewerbsvorteil von Unternehmen beim Übergang zu einer kohlenstoffarmen Wirtschaft zu stärken. Sie ist eine Zusammenarbeit zwischen dem CDP, dem Global Compact der Vereinten Nationen (UNGC), dem World Resources Institute (WRI) und dem World Wide Fund for Nature (WWF) und eine der Verpflichtungen der We Mean Business Coalition. Die Initiative präsentiert Unternehmen, die wissenschaftsbasierte Ziele setzen, anhand von Fallstudien, Veranstaltungen und Medien, um die erhöhte Innovationskraft, die verringerte regulatorische Unsicherheit, das gestärkte Vertrauen der Investoren und die verbesserte Rentabilität und Wettbewerbsfähigkeit hervorzuheben, die durch die wissenschaftsbasierte Zielsetzung entstehen. Sie definiert und fördert mit Unterstützung einer technischen Beratergruppe die beste Praxis bei der wissenschaftsbasierten Zielfestlegung und bietet Ressourcen, Workshops und Beratung zum Abbau von Adoptionshindernissen und bewertet und genehmigt unabhängig die Ziele von Unternehmen.
2 | Risikoanalyse, 3 | Massnahmen, 4 | Monitoring & Audits
Englisch, Französisch
Sedex
PDFStandardinitiativeWebinarSoftwareOnline Tool
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Sedex
Der Einsatz von Sedex ermöglicht es Unternehmen, zusammenzuarbeiten, um ihre soziale und ökologische Leistung besser zu steuern und die Arbeitsbedingungen in der gesamten Lieferkette zu verbessern. Über 60.000 Mitgliedsorganisationen aus mehr als 180 Ländern nutzen die Sedex-Plattform, um Daten auszutauschen, Geschäftsrisiken zu managen, Compliance zu erfüllen und positive Auswirkungen auf die Menschen zu erzielen. Wir verfügen über 16 Jahre Erfahrung und arbeiten mit einigen der weltweit bekanntesten Marken und normgebenden Organisationen zusammen.
Verschaffen Sie sich durch den Self Check schnell einen ersten Eindruck, wie nachhaltig Ihr Beschaffungsmanagement ist und wo es eventuell Optimierungsbedarf gibt.
Source Intelligence bietet eine zentrale Anlaufstelle für die Einbindung von Lieferanten, die Dokumenten- und Datenerfassung, die Lieferantenintelligenz und die Echtzeit-Berichterstattung über die Einhaltung von über 50 gesetzlichen Anforderungen und Nachhaltigkeitsstandards, darunter Konfliktmineralien, Menschenhandel, REACH, RoHS, SCIP und Cybersicherheit.
SAFA steht für „Sustainability Assessment of Food and Agriculture Systems“ oder Nachhaltigkeitsbewertung von Agrar- und Lebensmittelsystemen. Die Leitlinien definieren vier Dimensionen der Nachhaltigkeit: „Ökologische Integrität“, „Ökonomische Resilienz“, „Soziales Wohlergehen“ und „Gute Unternehmensführung“, welche sich wiederum in 21 Themen und insgesamt 58 Unterthemen untergliedern. Für jedes dieser Unterthemen wurden konkrete Zielvorgaben formuliert, anhand derer es möglich ist, die Nachhaltigkeitsleistungen zu bewerten. Mit diesen international anerkannten Leitlinien existiert erstmals ein globaler Rahmen und eine einheitliche Sprache für standardisierte, transparente und vergleichbare Nachhaltigkeitsbewertungen im Agrar- und Lebensmittelsektor.
Die TRACE-Mitgliedschaft hilft Unternehmen, ihre Geschäfte ethisch einwandfrei und in Übereinstimmung mit dem U.S. Foreign Corrupt Practices Act, dem UK Bribery Act und anderen ähnlichen Anti-Korruptionsgesetzen zu führen. Durch die Bündelung von Ressourcen kann TRACE Unternehmen dabei helfen, die Kosten und den Zeitaufwand für die Einhaltung zu reduzieren und gleichzeitig die Programmstandards zu erhöhen. Die Vorteile der Mitgliedschaft können ohne Einschränkung auf alle Mitarbeiter sowie auf Tochter- und Mehrheitsbeteiligungen der ersten Ebene ausgeweitet werden und umfassen: mehrsprachiges eLearning, Zugang zum Ressourcenzentrum, kostenlose Teilnahme an globalen Veranstaltungen und Nutzung von Compliance-Tools, einschließlich unserer Software zur Verfolgung von Geschenken und Bewirtungen, einer globalen Datenbank mit vorab geprüften Vermittlern und einem Risikobewertungs-Tool für Dritte.

Der „Umweltatlas Lieferketten“ zeigt für ausgewählte Branchen mit hohen Umweltwirkungen auf, an welchen Stellen und in welcher Weltregion der Lieferketten negative Auswirkungen auftreten können.  Somit werden „Hot-Spots“ für die jeweilige Branche sichtbar gemacht. Umweltwirkungen werden anhand der vier Schlüsselthemen Treibhausgasemissionen, Luftverschmutzung, Wasserverbrauch und Landnutzung dargestellt (Teil I). Die Ergebnisse zeigen die Umweltwirkung der jeweiligen Branche in  Deutschland mit der zugehörigen Lieferkette, d. h. von der Gewinnung benötigter Rohstoffe über  die Verarbeitung auf vorgelagerten Stufen bis zu den direkten Lieferanten (Teil II). Die Berechnungen erfolgten mithilfe eines um ökologische Daten erweiterten Input-Output-Modells (siehe „Hinweise zum methodischen Ansatz“ für weitere Informationen). Darauf aufbauend stellt der Atlas mögliche Maßnahmen zur Gestaltung und Optimierung einer nachhaltigen Lieferkette vor (Teil III).

Um die wachsende Zahl von Unternehmen zu unterstützen, die sich verpflichtet haben, sich mit den Klimaauswirkungen ihrer Wertschöpfungsketten auseinanderzusetzen, fasst dieser Leitfaden die neuesten bewährten Verfahren zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen im Scope 3 zusammen, indem er verschiedene Emissionsreduzierungshebel beschreibt, die Unternehmen einsetzen können. Unternehmen, die diesen Leitfaden nutzen, sollten ein Screening ihrer Scope 3-Emissionen durchgeführt haben und über ein solides Verständnis der THG-Emissions-Hotspots in ihrer Wertschöpfungskette verfügen, um die verschiedenen Emissionsreduzierungshebel, die im Folgenden erörtert werden, anwenden zu können. Der Leitfaden richtet sich an Leser, die mit den Rechnungslegungsstandards des GHG Protocol und den Nachhaltigkeitspraktiken von Unternehmen vertraut sind.
Die Anleitung von respAct unterstützt mittelständische Unternehmen dabei, ihre Lieferkette nachhaltig zu gestalten. Sie beschreibt Schritt für Schritt, wie Unternehmen ihre Lieferkette analysieren, Maßnahmen festlegen und umsetzen können. Ein fiktives Unternehmensbeispiel erleichtert das Verständnis.

Dieses Dokument hilft institutionellen Investoren bei der Umsetzung der Due-DiligenceEmpfehlungen der OECD-Leitsätze für multinationale Unternehmen, damit im Rahmen ihrerAnlageportfolios negative Effekte in Bezug auf Menschenrechte, Arbeitsrecht, Umweltschutz verhindert bzw. behoben werden

Der Wegweiser richtet sich insbesondere an KMU, die das Ziel verfolgen ihre Nachhaltigkeitsaktivitäten zu stärken und besser zu kommunizieren. Der Wegweiser zeigt in vier Handlungsfeldern mögliche Maßnahmen auf, wie Regionen und regionale Akteursgruppen die Unternehmen in ihrer Region bei Nachhaltigkeitsaktivitäten unterstützen und diese besser an unterschiedliche Zielgruppen kommunizieren können. Außerdem beinhalten die Handlungsfelder Empfehlungen, die sich direkt an KMU – zur Stärkung ihrer Nachhaltigkeitsaktivitäten und deren Kommunikation – richten.